Montag, 2. April 2018

Mes paroles de Mars...

März.

“You tried, and keep strong
You sigh, there’s so much I could have said 
But I wasn’t ready then, and I’m still not.”

(You Sigh - Charlie Cunningham)


“My two opposing thoughts at once are fine 
The residue from the price tag
On the tip of my tongue 
Words don’t come, they go.”

(Mind for sale - Jack Johnson)


“I got nobody on me since you decided to go.”

(Nobody - A Little Nothing)


“House so empty, need a centerpiece 
Twenty racks a table cut from ebony 
Cut the ivory into skinny pieces
Then she clean it with her face, 
Man I Love my babe.”

(Starboy - The Weeknd)


“I’ve never seen a diamond in the flesh
I cut my teeth on wedding rings in the movies
And I’m not proud of my address, in the torn up town
No post code envy.
(Royals - Lorde)



Sonntag, 4. März 2018

Mes paroles de Février...

Februar war kalt. Kalt und durchwachsen. 
Sowohl vom Wetter als auch von meiner Stimmung. Nach dem guten Start, den ich in 2018 hatte, wurde mir im Februar bewusst, dass es nicht nur sonnig und einfach wird in diesem Jahr. 

Ich werde noch eine Weile suchen müssen, bis ich eine langfristige Bleibe in München finde. 
Ich muss verstehen, dass ich manche Dinge, Menschen und Entscheidungen nicht verstehe. Nicht verstehen will. Nicht akzeptieren will. Zumindest für jetzt. 
Ich musste einsehen, dass der Moment, in dem ich es vermisse, es bereue, nicht kommen wird. 

Diesen Text hatte ich soweit geschrieben am 27.02.2018. Am 28.02.2018 bekam ich die Zusage für eine Wohnung in der Maxvorstadt. Der Februar hat es also auf der Zielgeraden doch noch geschafft ein guter Monat zu werden.

Hier meine Stimmungsmacher des Monats:

"Don't you know, little fool, you never can win?
Why not use your mentality, step up, wake up to reality?
But each time that I do just the thought of you
Makes my stop before I begin
'Cause I've got you under my skin"

(I've got you under my skin - Frank Sinatra)


"La caresse et la mitraille
Cette plaie qui nous tiraille
Le palais des autres jours
D'hier et demain
Le vent les portera"

(Le vent nous portera - Noir Désir) 



"The ties were black, the lies were white
And shades of grey in candlelight
I wanted to leave him
I needed a reason"

(Getaway Car - Taylor Swift)



"Oh the shark has pretty teeth, dear
And he shows them pearly white
Just a jack knife has Mac Heath, dear
And he keeps it out of sight

(Mack the Knife - Louis Armstrong)


Dienstag, 30. Januar 2018

Mes paroles de Janvier...

Der Januar war ein guter Start ins neue Jahr. 

Angefangen mit einer Chorwoche, auf der ich wieder erkannte wieviel Spaß mir das Singen macht und wie wichtig mir diese Menschen in meinem Leben sind. 

Danach ging es direkt auf die Piste. Seit 5 Jahren war es mein erster Skitrip, den ich mit meinem Papa, dem besten Skilehrer, am Wilden Kaiser verbrachte. 

Nach dem langen Wochenende in Hamburg und dem letzten Spieltag, hieß es im Januar vor allem Planen: Die Wohnungssuche hat wieder begonnen, weil mein Untermietvertrag in München am 31.03.17 endet. Die Urlaubsplanung hat auch wieder angefangen. Barcelona, Paris, Alpen-Hochtour, Übersee: Meine Liste ist lang und die 30 Urlaubstage müssen weise verplant werden. 

Begleitet haben mich diesen Monat v.a. diese Liedtexte: 


"Yesterday I thought I saw your shadow running round
It's funny how things never change in this old town
So far from the stars"

(This Town - Niall Horan)


"Hot sand on toes, cold sand in sleeping bags
I've come to know that memories
Were the best things you ever had"


(Old Pine - Ben Howard)

"Des coups de blues, des coups de fil
Tout recommencera au printemps
Sauf les amours indélébiles
Les rêves s’entassent dans les métros
Les grattes-ciel nous regardent de haut
Comme un oiseau sous les barreaux
J'suis pas bien dans ma tête, maman
J’ai perdu le goût de la fête, maman
Regarde comme ta fille est faite, maman
J'trouve pas d'sens à ma quête maman" 

(Maman - Louane)


Just like nicotine, heroin, morphine
Suddenly, I'm a fiend and you're all I need
(Never Be The Same - Camila Cabello) 






Montag, 22. Januar 2018

Hamburg, mein Perle...

Januar, neues Jahr, neue Reiseziele. 

Der Januar begann direkt mit meiner ersten "Dienstreise". Für das Jahres-Kickoff aller XING Standorte ging es nach Hamburg. Montag und Diensttag wurde mit insgesamt 1200 Mitarbeitern getagt, gespeist und gefeiert. 

Ich wollte aber auch etwas von der Hansestadt sehen, bevor es mit dem riesigen Event losging. Also verbrachte ich schon Samstag und Sonntag in der Perle des Nordens und lernte Hamburg von seiner traumhaftesten Seite kennen - im Sonnenschein. 

Besonders wohl fühlte ich mich im Schanzenviertel, weil es mich mit seinen Cafés, Bars und Second Hand-Läden am Berlin erinnerte. Auch die Hamburger zeigten sich mit wenigen Ausnahmen sehr freundlich und zuvorkommend. Hilfe beim Kauf der richtigen Fahrkarte inklusive. 
Eines durfte bei diesem Hamburg-Trip natürlich nicht fehlen: Elphi. Die imposante Welle, auf deren Plaza man kostenlos einen traumhaften Blick über die Hafencity hat. 

Obwohl wir Eiszapfen an den Zehen hatten, ließen wir bei einem langen Spaziergang an den Landungsbrücken entlang und bei einem kurzen Abstecher auf die Reeperbahn das Wochenende ausklingen. 
So entspannt, wurde ich Montag in die XING Unternehmeskultur eingeführt. Das heißt vor allem Begeisterung für alles was XING ausmacht und Party. 
Ein gelungener Start in das neue Jahr 2018 und mein erstes Jahr bei XING. 


Sonntag, 31. Dezember 2017

Mes paroles de Decembre…



Dezember steht für Weihnachten, Geburtstag, Silvester. Dezember ist gold.
2017 ist fast vorbei.
2017 war Glitzer

Alles hat sich irgendwie gefügt.
Aus einem riesengroßen Chaos heraus, an zig Entscheidungen vorbei, hat sich 2017 zu einem tollen Jahr für mich entwickelt.
Es war kein einfaches Jahr, aber es hat mir die Augen geöffnet.
Ich stehe jetzt vor einer offenen Tür ins Jahr 2018. Ich stehe hier ganz allein. Das ist neu, macht mir Angst, aber die Freude auf das Ungewisse überwiegt. 2018 wird MEIN Jahr.

Die Lieder, die mich im Dezember begleitet haben und dieses gelungene Jahr abschließen:

„Now my dear we are two golden leaves
Clinging desperately to winter trees 
Got up here like a pair of thieves 
While the sirens blare outside”

(Golden Leaves - Passenger)



“Now December found the love we shared in September.
Only blue talk and love,
Remember the true love we share today”

(September - Earth, Wind & Fire)



Du wirst von Sternen high,
Ich bin da nicht so frei,
Ich brauch schon Schnaps oder irgendwas.
Mama wollte leben in Rom,
Mama träumt sich nach Berlin,
Aber Mama, Mama stirbt in Wien.

(Bussi Baby – Wanda)



"I told her that my ship was sinking fast 
she said be a proper captain and go down with the mast" 

(Still -  Jake Mirador)



“Please don’t ever become a stranger whose laugh I could recognize anywhere”

(New Year’s Day - Taylor Swift)




Freitag, 15. Dezember 2017

Le mélange parfait entre Munich et Berlin: Bienvenue à Vienne...

Die perfekte Mischung aus München und Berlin: Willkommen in Wien...

Eine Freundin von mir benutzte einmal diese Worte um Wien als Stadt zu beschreiben.
Sowohl München als auch Berlin sind Städte, an die ich mein Herz verloren habe. In beiden Städten habe ich bereits gewohnt, gearbeitet und gefeiert.
Mein letzter Aufenthalt in Wien war schon viel zu lange her, also entschied ich mich dazu über meinen Geburtstag ein paar Tage in der österreichischen Hauptstadt zu verbringen.

Wien ist tatsächlich die perfekte Mischung aus den Eigenschaften, die ich an München und Berlin so schätze, aber Wien hat dazu noch seinen ganz eigenen Charme:

Das steckt von München in Wien: 

  • Bourgeoisie: München wird immer als die Snobisten-Stadt Deutschlands gesehen. Irgendwie ist sie das auch und die Münchner sind stolz darauf. Dass auch die Wiener ein bisschen Stolz besitzen, sieht man nicht zuletzt an den Prachtbauten in der Wiener Innenstadt. Hofburg, Burgtheater, Oper, Schloss Belvedere, Universität usw. sind nur einige der Gebäude, die klar die wichtige Rolle, die Wien früher zukam, zeigen und einen royalen Charme verbreiten. In der Wiener Innenstadt finden sich mindestens genauso viele Porsches wie in München und die Wienerin trägt gerne ihren Pelz zum winterlichen Spaziergang durch den Stadtpark oder über den Weihnachtsmarkt am Rathausplatz.
  • Kultur: Ich liebe die Münchner Museen und Konzertsäle. Das Lenbachhaus oder die Pinakotheken sind der beste Ort, um einem verregneten Novembersonntag zu entfliehen. Wien empfing mich glücklicherweise mit besserem Wetter als vorhergesagt, sodass ich sehr viel Zeit draußen verbringen konnte. Der kalte Dezemberwind ließ mich dann aber doch Zuflucht im Freud Museum und in den Kammerspielen suchen. Hier schaute ich mir eine Inzenierung von "Shakespeare in Love" an, die gut zur weihnachtlichen Stimmung der Stadt passte. Das Angebot an Museen und Konzerten in Wien ist riesengroß. Von Sisi bis Loos kann man hier jeden Sonntag des Jahres dem Wind entfliehen. 
  • Klassische Kaffee- und Wirtshäuser: Ein weiterer Teil des alten, klassischen Wiens sind die Kaffeehäuser, in denen man sich zum Ratschen traf und es bis heute tut. Ähnlich wie der Augustiner-Keller in München ist auch das berühmteste Kaffeehaus in Wien, das "Café Central" stets überfüllt (erkennbar an der Schlange vor der Tür). Ähnlich charmant wie beim Münchner Oktoberfest kann es passieren, dass man vom Kellner abgewiesen wird, weil sie einfach ausgebucht sind bis nächstes Jahr. Ein bisschen weniger touristisch geht es z. B. im "Sperl" zu, wo man den Wiener Charme genauso mitbekommt. Bis auf sehr wenige Ausnahmen sprachen alle meine Bedienungen "Wienerisch", was mich besonders verzauberte, weil es mein Lieblingsdialekt ist. 

Das steckt von Berlin in Wien

  • Großstadtflair: Berlin ist bunt. Eine Art Melting Pot. Ein Hafen für Menschen, die von überall herkommen, um in dieser verrückten Stadt ihr Glück zu finden. Berlin ist schnell. Alle paar Minuten kommt eine Ubahn. Berlin ist groß. Über 4 Millionen Menschen leben in der deutschen Hauptstadt. In Wien sind es nur circa 2 Millionen, aber die sind definitiv bunt. Wien verbreitet dieses Großstadtflair, das dir sagt, dass es egal ist wer du bist und woher du kommst, hier findest du Gleichgesinnte und kannst deine Verrücktheit ausleben. Und die Ubahn bringt dich hin, alle paar Minuten. 
  • Junge Kunst: Kreativität wird in Wien genauso groß geschrieben wie in Berlin. Wenn man im Museumsquartier z.B. die Burggasse hinunterläuft, findet man viele kleine Boutiquen und Galerien, in denen junge Wiener Künstler ihre Werke verkaufen und ausstellen. Diese Gassen laden zum Entdecken und Inspirieren ein. In der Vorweihnachtszeit ist ein besonders schöner Weihnachtsmarkt am Spittelberg zu bewundern, der besonders durch seine Intimität und Individualität überzeugt. In einem Innenhof kann man unter einem Lichterdach seinen Punsch genießen. Auch die Musik spielt in Wien eine große Rolle. Auch wegen einer meiner Lieblingsbands, "Wanda", zog es mich in diese Stadt. Wanda singt sehr oft über die Fassetten ihrer Heimatsstadt. Wenn die Jungs aufgelegt werden, singen alle Wiener lautstark mit. Tanzen kann man besonders gut und ausgelassen im "Tanzcafé Jenseits" in der Nelkengasse. In diesem ehemaligen Bordel tanzt ein Publikum aus verschiedenen Altersgruppen zu genau dem, was der DJ sich einfallen lässt. Das können die Beatles sein, direkt gefolgt von Snoop Dog. 
  • Hipster-Cafés: Neben den klassischen Kaffeehäusern hat es Wien geschafft eine neue Art von Cafés zu etablieren, wo sich die junge Künstler- und Studentenschaft trifft. In diesen Hipster-Cafés lässt es sich aushalten, den Duft von frisch gemahlenen Kaffee genießen, ein gutes Buch lesen oder die faszinierenden Gäste beobachten. Die Namen sind Programm. Zu den Favouriten meiner Reise gehören: Ulrich, Liebling, Menta, El.an, Halle und Phil.
Wien ist nicht umsonst 8 Mal zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt worden. Sie vereint klassische Schönheit mit jugendlichen Charme und bleibt sich dabei selbst treu. Sachertorte, Kaiserzeit und junge Künstler-und Feierkultur lassen sich nur mit Wiener Dialekt so authentisch verbinden. Wien ist die perfekte Mischung aus München und Berlin, mit einer ordentlichen Portion Schlagoberst. 

Sonntag, 3. Dezember 2017

Mes paroles de novembre...

Heute ist bereits der 3. Dezember. Wie jeder Monat in diesem Jahr, ging auch der November viel zu schnell vorbei. Es ist viel passiert. Ich gehe jetzt komplett meinen eigenen Weg, bin nach München gezogen und es hat das erste Mal in diesem Jahr geschneit. 

Bei einem langen, gedankenreichen Spaziergang durch meine wunderschöne Heimatstadt, die ich jetzt von so vielen Seiten neu entdecke, kam mir die Idee zu diesem neuen Format. 
Ich gehe eigentlich nirgends mehr ohne Kopfhörer und Spotify im Ohr hin. Natürlich gibt es Lieder, die ich lieber höre als andere und Textzeilen, die mich besonders inspirieren. 
Aus diesem Grund sind hier die Liedzeilen die mich im November besonders oft und intensiv begleitet haben...



“Mon œil qui pleure c'est à cause du vent 
Mes absences c'est du sentiment“ 

(Christine- Christine and the Queens)




“Hard liquor mixed with a bit of intellect
And all the boys, they were saying they were into it
Such a pretty face, on a pretty neck.” 

(Kiwi- Harry Styles)




“Sunshine she’s here you can take a break” 

(Happy-Pharrell Williams)


“My castle crumbled overnight
I brought a knife to a gunfight
They took the crown, but it's alright.” 

(Call it want you want- Taylor Swift)



“She's even far away at midnight and her laughter haunts my dreams
I ain't never been this broken
I've got nothing left to give
Now I'm searching for salvation as the winter closes in “ 

(Seven English Girls- Ron Pope)




“You're a perfect work of art
I knew right from the start
Oh I was never sure
Of a God before
But I know he must exist
He created this“ 

(Made to love- John Legend)